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Flexibel oder Festgefahren, dass ist die Frage?
von Marlon Heins (03.02.2013 / FEG Thun)

Wie festgefahren bist du in deinen Ansichten? Das ist eine Frage, die man sich immer wieder stellen sollte; zu mindestens dann, wenn man voran kommen möchte. Das gilt natürlich auch für uns Christen! Nach einigen Jahren im Glaubensleben kann es passieren, dass man sich sein frommes Weltbild soweit zu Recht gerückt hat, dass alles Neue automatisch als falsch angesehen wird. Doch nur wer offen ist für Korrektur, wird geistliches Wachstum und positive Veränderung erleben können.

Am Beispiel von Ismael, dem ersten Sohn von Abraham möchte ich den Zuhörer herausfordern, über seine eigene Offenheit nachzudenken. Typischerweise wird in frommen Kreisen  der "Fall Ismael" als eine Sünde von Abraham angesehen. Oft wird gelehrt, dass Abraham den Ismael niemals hätte zeugen dürfen. Ismael wird als Frucht von Abrahams Unglauben gegenüber Gott dargestellt. Die Bibel zeigt aber ein gänzlich anderes Bild von Ismael! Dieses Bild möchte ich in dieser Predigt aufzeigen.

Trostwort für Wartende

In meinen heutigen bibelZEIT hat mich Gott auf ein wunderbarers Trostwort aufmerksam gemacht. Während ich betete kam mir plötzlich Psalm 33 in den Sinn. Ich schlug die Bibel auf uns lass:

"Siehe, das Auge des Herrn achtet auf die, welche ihn fürchtenb, die auf den Herrn harren, damit er ihre Seele vor dem Tod errette und sie am Leben erhalte in der Hungersnot. Unsere Seele harrt auf den Herrn. Er ist unser Schild. Ja, an ihm wir unser Herz sich freuen, denn wir vertrauen auf seinen heiligen Namen. Deine Gnade, oh Herr, sei über uns, wie wir es von dir erhoffen." Ps. 33,18-22

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Copyright © Marlon Heins / Alexander Zivic

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